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Ecuador: Unterstützung beim Widerstand gegen die Erdölförderung im Regenwald Projekt Lebenslinie Das wichtigste Ziel des auch von ARA unterstützten Projekts Lebenslinie ist die Pflanzung von blühenden Bäumen, um damit das 1,3 Millionen Hektar großen Gebietes der Kichwa- Gemeinde Sarayaku im Tieflandregenwald Ecuadors zu markieren. Durch den "Weg aus Blumen", so die wörtliche Übersetzung des Kichwa-Namens, wird die Grenze des Gebietes auch aus der Luft sichtbar. Die Idee zu diesem Projekt stammt von den Bewohnern Sarayakus selbst und wurde gemeinsam mit den angrenzenden indigene Gemeinden der Shuar, Ashuar und Zapara weiter entwickelt. >> mehr ... Erfolg für Sarayacu Seit vielen Jahren wehren sich die Kichwa der Gemeinde Sarayacu gegen die Förderung von Erdöl auf ihrem Land. Im Juli 2012 hatte ihre Klage vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte Erfolg: Der Staat Ecuador wird verantwortlich gemacht, mehrere Rechte des indigenen Volkes verletzt zu haben und muss nun eine hohe Entschädigung zahlen. >> mehr ...
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